Stress und Schlafprobleme

Der Tag ist vorbei, Sie liegen im Bett – und der Kopf fängt an. Das Gespräch von heute Nachmittag, die Mail, die Sie noch schreiben müssen, der Gedanke, dass Sie längst schlafen sollten. Je länger es dauert, desto mehr kommt die Sorge dazu, morgen nicht zu funktionieren.

Dieses Muster hält sich selbst am Leben. Wer schlecht schläft, geht angespannter ins Bett, und Anspannung ist das Gegenteil dessen, was Einschlafen braucht.

Woran wir arbeiten

Am Zustand davor. In der Hypnose erleben Sie einen Zustand tiefer Entspannung – und genau darum geht es: Ihr Körper erinnert sich daran, dass er das kann. Darauf lässt sich aufbauen. Wir schauen uns außerdem an, was tagsüber passiert, das abends nicht zur Ruhe kommt.

Bei Stress im Beruf geht es oft weniger um die Menge der Aufgaben als um das Gefühl, ihnen ausgeliefert zu sein. Auch daran lässt sich arbeiten.

Wenn mehr dahintersteckt

Anhaltende Schlafprobleme können körperliche Ursachen haben – Schlafapnoe, Schilddrüse, Nebenwirkungen von Medikamenten. Wenn Sie über Wochen schlecht schlafen, lassen Sie das bitte zuerst ärztlich abklären. Coaching kann danach begleiten, aber es ersetzt keine Diagnose.

Dasselbe gilt, wenn zur Erschöpfung Antriebslosigkeit und Freudlosigkeit kommen. Das können Anzeichen einer Depression sein und gehören in ärztliche Hände.

Wenn die Anspannung vor allem an Prüfungen oder Auftritten hängt, finden Sie unter Prüfungsangst und Lampenfieber das passendere Thema. Die Termine finden in Gießen oder online statt.

Häufige Fragen

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